Antonio Vivaldi
Künstler

Antonio Vivaldi

— Quelle

Typ
Solo-Act
Stilrichtungen
musique d'église, opéra, concerto, musique de chambre, sinfonia
Fans
816.538

Spotify ↗ · Wikidata ↗

Antonio Vivaldi – Auftritte in Madrid.

Nächster Termin in Barcelona: 11. Dezember im Sala 2 Oriol Martorell.

Antonio Vivaldi auf Tour, anderswo in Spanien

Ein angekündigter Termin außerhalb von Madrid:

🔔 Sofort informiert, sobald ein neuer Termin angekündigt wird

Antonio Vivaldi hat derzeit keinen Termin in Madrid. Hinterlassen Sie Ihre E-Mail-Adresse: Wir benachrichtigen Sie bei jedem neuen Termin – und sonst nichts.

Kommende Termine

1 kommender Termin

Kommende Konzerte

Auch anderswo in Europa

Anhören

Antonio Vivaldi auf Spotify: beliebte Titel

Die meistgehörten Titel

Die meistgestreamten Titel von Antonio Vivaldi auf Deezer. Das ist nicht die Setlist der Konzerte, aber ein guter Eindruck davon, welche Songs das Publikum kennt. Hörproben von 30 Sekunden.

  1. The Four Seasons. Winter. I. Allegro Non Molto. Great for Baby's Brain, Mozart Effect, Stress Reduction and Pure Enjoyment.
  2. Concerto In F Major for Violin, String Orchestra and Continuo, Op. 8, No. 3, RV 293, "L'autumno" (Autumn). Adagio molto Vivaldi : The 4 seasons
  3. Concerto In F Major for Violin, String Orchestra and Continuo, Op. 8, No. 3, RV 293, "L'autumno" (Autumn). Presto ,Tempo impetuoso Vivaldi : The 4 seasons
  4. Concerto In F Minor for Violin, String Orchestra and Continuo, Op. 8, No. 4, RV 297, "L'inverno" (Winter). Largo Vivaldi : The 4 seasons

Quelle: Antonio Vivaldi auf Deezer

Steckbrief

Neuestes Album
Die vier Jaherszeiten (1970)
Geboren
1678 · Venise
Herkunft
république de Venise
Aktiv seit
1685

Wissenswertes — Der Künstler

Antonio Lucio Vivaldi [anˈtɔːnjo ˈluːtʃo viˈvaldi], geboren am 4. März 1678 in Venedig und gestorben am 28. Juli 1741 in Wien, war ein italienischer Geiger und Komponist des Barock. Er war außerdem Priester der katholischen Kirche.

Vivaldi zählte zu den berühmtesten und bewundertsten Violinvirtuosen seiner Zeit („incomparable virtuose du violon“ nennt ihn ein zeitgenössisches Zeugnis); zugleich gilt er als einer der bedeutendsten Komponisten des Barock, als maßgeblicher Begründer des Solokonzerts, einer Gattung, die aus dem Concerto grosso hervorgegangen ist. Sein Einfluss war in Italien wie in ganz Europa beträchtlich; das zeigt sich daran, dass Bach mehr Werke Vivaldis bearbeitet und übertragen hat als die Werke jedes anderen Musikers.

Sein Schaffen umfasste die Instrumentalmusik, insbesondere für Violine, aber auch eine außergewöhnliche Vielfalt an Instrumenten, ferner die geistliche Musik und die Oper. Daraus entstand eine beachtliche Zahl von Konzerten, Sonaten, Opern und geistlichen Werken; er soll sich gerühmt haben, ein Konzert schneller komponieren zu können, als der Kopist es abschreiben konnte. Als katholischer Priester wurde er wegen seines roten Haars „il Prete rosso“, „der Rote Priester“, genannt; dieser Beiname war in Venedig vielleicht bekannter als sein eigentlicher Name, wie Goldoni in seinen Memoiren berichtet.

Sein musikalisches Werk, von dem ein Teil zu seinen Lebzeiten veröffentlicht wurde, geriet nach seinem Tod rasch in Vergessenheit, ebenso wie sein Name, wie es bei vielen Komponisten des 18. Jahrhunderts der Fall war. Ein gewisses Interesse der Gelehrten erwachte erst im 19. Jahrhundert im Zuge der Wiederentdeckung Johann Sebastian Bachs. Seine eigentliche Anerkennung erfolgte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, dank der Arbeit von Gelehrten und Musikwissenschaftlern wie Arnold Schering oder Alberto Gentili, dem Einsatz von Musikern wie Marc Pincherle, Olga Rudge, Angelo Ephrikian, Gian Francesco Malipiero oder Alfredo Casella und der Begeisterung kundiger Liebhaber wie Ezra Pound.

Heute zählen einige seiner Instrumentalwerke, insbesondere die vier unter dem Titel „Die vier Jahreszeiten“ bekannten Konzerte, zu den beliebtesten Werken des klassischen Repertoires.

Diskografie

  • Vivaldi: Concerto grosso in D minor, op. 3 no. 11 / Mozart: Divertimento in D major, K. 251 1950
  • Concerto in A minor / Concerto in D minor 1950
  • La cetra: Twelve Concerti, Opus IX 1952
  • L’Estro armonico: 12 Concerti for String Orchestra 1952
  • Beatus Vir (Psalm 111) Oratorio For Soli, Double Chorus, Two Oboes, Double Orchestra Of Strings And Organ 1952
  • Gloria / Exultate Jubilate 1954
  • Bonporti: Concerto in Re maggiore, op. 11 no. 8 / Concerto in Si bemolle maggiore, op. 11 no. 3 / Vivaldi: Concerto in Do maggiore, F. V no. 1 / Concerto d’orchestra in Sol minore 1954
  • The Seasons, op. 8 1955
  • Il cimento dell’armonia e dell’inventione, op. 8 1955
  • Toccata en fa majeur / Concerto pour 2 trompettes en ut / Sonate en fa dièse, op. 78, « À Thérèse » / Symphonie n° 26 en mi bémol (K. 184) / Fantaisie‐impromptu, op. 66 / Carnaval romain, Ouverture 1955
  • Les Quatre Saisons 1958
  • Tartini / Vivaldi / Corelli 1959
  • 4 Bassoon Concertos 1959
  • 6 concerti pour flûte (op. 10 intégral) 1959
  • Four Concertos 1960
  • Die vier Jahreszeiten 1960
  • 5 Concerti 1961
  • Das Italienische Settecento 1962
  • 5 Concerti for Violin and Orchestra 1963
  • Concerti für verschiedene Solo-Instrumente 1964
  • Musiques sur le grand canal 1964
  • Bach: Konzert für zwei Violinen und Orchester d-moll BWV 1043 / Vivaldi: Concerto grosso op. 3 Nr. 8 a-moll 1964
  • 6 Sonatas for cello & harpsichord 1965
  • L’adagio d’ Albinoni et Venise 1966
  • Trois concertos 1967
  • 12 Sonatas op. 2 1968
  • Sonatas for Lute and Harpsichord 1969
  • 四季 1969
  • Oboensonaten 1969
  • Die vier Jaherszeiten 1970

Kommende Konzertsäle